News

Hier finden Sie die neuesten Informationen / Pressemitteilungen und Projekte von Cyberfish AG. Bei Fragen zu den einzelnen Projekten geben wir Ihnen gerne persönlich Auskunft.

 


2016


Sonderbeilage Unispital Basel

Basellandschaftlichen Zeitung vom 5.10.2016

Am Universitätsspital Basel (USB) und Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) sind Fallkonferenzen des Lungenzentrums gelebte Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Kliniken und Bereichen, die Kommunikationslücken überwinden. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies, dass Fach- ärzte vereint in einer Fallkonferenz deren Behandlungsweg festlegen und danach die Stationen der Behandlung mit ihren Patienten besprechen. Wer in welcher Fallkonferenz die Fäden zusammenhält und das diagnostische und therapeutische Vorgehen begleitet und koordiniert, lesen Sie in dieser Ausgabe. Das Lungenzentrum baut auf Innovation und Kooperation. Davon profitieren Sie als Patient, als Patientin. Kommen Sie am 23. November zum «Tag der Lungeninfekte» ins Zentrum für Lehre und Forschung und erfahren Sie, was es rund um Lungeninfekte zu wissen gibt – wir sind von 10 bis 18 Uhr für Sie da.

 

Mehr Infos



Diagnose auf einen Click

Schweiz am Sonntag 28.2.2016

Das elektronische Patientendossier eHealth kommt nur langsam voran. Das Unispital überrascht mit einem eigenen Weg. mHealth nennt sich der Einsatz von mobilen Geräten im medizinischen Bereich. Das Basler Unispital will hierfür in der Schweiz eine Leaderrolle übernehmen. 2013 hat es deshalb ein Vorprojekt gestartet, das bis heute läuft: 1600 Tablets und Smartphones sind im Umlauf. Am Vorprojekt sind zwei externe Hals-Nasen-Ohren-Ärzte eingebunden, alle anderen mobilen Geräte werden intern genutzt.

 

Mehr Infos



2015


SENOLOGIE. update 2015

Zertifizierte Brustzentren und Ärztenetzwerk 21.05.2015

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen

Im Namen des Brust-Zentrums möchte ich Sie herzlich zu unserem alljährlichen Senologie-Update im wunder

schönen Ambiente des Casino Lake Side in Zürich einladen. Wie immer findet unsere Tagung im Mai statt, wo neben der Wissens vermittlung auch die kollegialen Kontakte meist bei strahlendem Wetter gepflegt werden können. Es ist uns ein Anliegen, dass beim Senologie-Update praxisrelevante Themen behandelt werden. So ist auch diesmal wieder neben einzelnen Schwerpunktblöcken eine Reihe von Kurzreferaten zu ganz spezifischen Fragestellungen im Programm.

Ich bedanke mich bei allen Referenten und Vorsitzenden für ihre Beiträge und freue mich darauf, Sie persönlich am Senologie-Update begrüssen zu dürfen.

Ich möchte Ihnen in den folgenden Zeilen neben den Schwerpunktthemen auch über die aus unserer Sicht neuesten Entwicklungen in der schweizerischen

Senologieszene berichten.

 

Mehr Infos



Dr. med. J. Kirchner von der Heidekreis - Klinikum GmbH berichtete über Tumorboard-Erfahrungen mit der Cybermedical 

24.1.2015 am 23. NZW Onkologischen Fachkongress

Die Heidekreis-Klinikum GmbH mit den Krankenhäusern Walsrode und Soltau ist seit 2012 Mitglied der Cybermedical Community. Sie nutzt die Community für die Durchführung internetbasierter telemedizinischer Konferenzen (Tumorboards) im Rahmen der interdisziplinären Zusammenarbeit der beiden Kliniken, sowie mit externen Partnern.



Cyberfish betreibt eine sichere Videokonferenzplattform für das Luzerner Kantonsspital

14.01.2015

Luzerner Kantonsspital erneuert Vertrag mit Cyberfish AG für den Betrieb der Videokonferenzlösung Cybermedical Community • Moderne IT-Infrastruktur unterstützt Informationsaustausch zwischen medizinischen Fachkräften • Höchste Bildqualität (bis HD 5k), zertifizierte, hochsichere Übertragung von Video, Audio, Chat, Health-Wearables und medizinischen Bildern • Hohe erprobte Ausfallsicherheit der Systeme • Einzigartige medizinische Community erfüllt Anforderungen der Ärzte

Download
Pressetext_LUKS-13-1-2015 (1).pdf
Adobe Acrobat Document 130.3 KB


2014


Zuger Team operiert erfolgreicher

12.10.2014

Zuger Erfindung soll die Welt erobern, im September waren zahlreiche Schweizer Ärzte an einem Symposium im Zuger Kantonsspital und haben eine Knieoperation live mitverfolgt. Die Firma Cyberfish AG stellte die Liveübertragung via Cybermedical Community & Swisshealthcloud sicher.

Download
121014_neuelz_01.pdf
Adobe Acrobat Document 539.0 KB


Nicht vor Ort aber Live dabei

07.07.2014 MÄNNEDORF SPITAL

Sie suchen die perfekte Lösung einer optimalen Einbindung von mobilen Geräten wie iPad und Natel, für Liveübertragungen in HD aus dem OP, von Fortbildungen und mit Hausärzten (Zuweisern)?

 

Das Video von Cybermedical zeigt Ihnen wie Fachpersonal und Zuweiser via iPhone und iPad aktiv integriert werden können. Nach dem Motto: Nicht vor Ort aber live dabei!

 

Cybermedical ist Ihr idealer Partner für Liveübertragungen in HD, nehmen Sie mit uns Kontakt auf und überzeugen Sie sich selbst.



Umfassende Dienstleistungen in der Notfallmedizin

25.06.2014

Um für unsere Kunden eine optimale Lösung zu finden, arbeiten wir mit Spezialisten der Firma JDMT im Bereich Medical Services zusammen.

 

Medizinische Notfälle können sich auch am Arbeitsplatz ereignen. Um eine rasche medizinische Versorgung zu gewährleisten, kann der Betriebssanitäter in Ihrer Firma über die Cyberfish-Verbindung auf dem iPad, direkt mit dem medizinischen Support, Kontakt aufnehmen.

 

Cyberfish bietet eine schnelle und sichere Möglichkeit, die Beschwerden und angemessene Versorgung des Patienten via Video mit dem diensthabenden Arzt zu besprechen.



Prozessoptimierung durch Liveübertragung aus dem OP

17.04.2014

Das Spital Männedorf hat es sich zum Ziel gesetzt, seine Patienten menschlich, kompetent und innovativ zu versorgen. Damit die Chirurgie dieser Zielsetzung gerecht werden kann, wurden die neuen Operationssäle von der Firma Olympus mit modernster Kamera- und Bildtechnik ausgerüstet. Zur optimalen Versorgung des Patienten in jeder Situation hat die Firma Cyberfish dafür gesorgt, dass die Bilder in der Cybermedical Community jederzeit live in höchster Qualität übertragen werden können. So können die Ärzte im Spital, aber auch externe Experten, egal wo sich diese gerade befinden, jederzeit vom Operateur hinzugezogen werden und sehen z.B. auf ihrem iPad oder an einem PC/MAC die Situation im OP, wie wenn sie direkt vor Ort wären. Der Operateur erhält somit auch in schwierigen Situation die optimale Unterstützung und kann den Patienten weiter behandeln, ohne das längere Unterbrechungen bis zum Eintreffen z.B. des Chefarztes entstehen.Ausserdem kann auch die Befunddokumentation durch Bilder aus der Operation ergänzt werden und diese stehen so für die späteren Behandlungsschritte zur Verfügung.



Live am eHealth Forum auf den Info Society Days 2014 in Bern 

07.03.2014

Am eHealth Forum in Bern berichten Prof. Dr. Diebold, Chefarzt Pathologie am Luzerner Kantonsspital und Dr. Sandera, Leitender Arzt, Chirurgische Klinik im Spital Männedorf live über ihre Erfahrungen in der Cybermedical Community. Dabei zeigen sie anhand von Beispielen (Zellbildübertragung direkt von der Mikroskopkamera, Radiologiebilder von der PACS Station) den praktischen Einsatz im Rahmen von Tumorboards und sprechen über den grossen Nutzen, den die Cybermedical Community für die Steigerung der Qualität in der medizinischen Patientenversorgung bietet.



Die Heidekreis - Klinikum GmbH berichtet über seine Erfahrungen in der 

03.03.2014 Cybermedical Community am 31. Deutschen Krebskongress

Die Heidekreis-Klinikum GmbH (http://www.heidekreis-klinikum.de/) mit den Krankenhäusern Walsrode und Soltau ist seit März 2012 Mitglied der Cybermedical Community. Sie nutzt die Community für die Durchführung internetbasierter telemedizinischer Konferenzen (Tumorboards) im Rahmen der interdisziplinären Zusammenarbeit der beiden Kliniken, sowie mit externen Partnern.

 

Am 31. Deutschen Krebskongress 2014 (http://www.dkk2014.de) in Berlin haben nun die Nutzer ihre bisherigen Erfahrungen und den Nutzen dieser multiprofessionellen Zusammenarbeit in der ländlichen Region Niedersachsen vorgestellt.



LUKS Kinderspital: Hightech-Operationssaal

20.2.2014 Luzerner Runschau 

 Es handelt sich um einen Operationssaal mit integrierter Steuerung aller für die Operation notwendigen Geräte wie der Saal- und OP-Leuchten, der Dokumentation und Speicherung von patientenrelevanten Daten, Bildern oder Videos. Dies ist zu jeder Zeit auch aus dem sterilen Bereich über einen Touchscreen möglich, den der Operateur oder die Pflegefachperson bedienen kann. Es ist auch möglich, aus dem sterilen Bereich heraus zu kommunizieren, sei es in andere OP-Säle, in das Chefarztbüro oder auch in den Hörsaal für Schulungszwecke. Über das integrierte OP-System können zudem alle patientenrelevanten Daten im OP auf den verschiedenen Flachbildschirmen dargestellt werden, sowie über die spitalinterne Vernetzung direkt in der elektronischen Krankenakte abgelegt werden. Mit Hilfe von Full-HD-Kameras können alle Bildsignale auf mehrere grosse Flachbildschirme übertragen werden, die deckengestützt ergonomisch so angeordnet werden können, dass alle OP-Beteiligten eine optimale Sicht haben. Dabei wird die allerhöchste Bildqualität geliefert, die selbst feinste Gewebestrukturen darstellt. Für alle OP-Mitarbeitenden ist die verbesserte Ergonomie eine wichtige Steigerung der Arbeitsqualität.



Mit Qualitätslabel für Brustzentren ausgezeichnet

19.2.2014 Neue Luzerner Zeitung

Das Brustzentrum Luzern nutzt dabei die Cybermedical Community für die interdisziplinäre, überkantonale Zusammenarbeit (z.B. Tumorboards)

 

KANTONSSPITAL LUZERN ⋅ Das Brustzentrum Luzern des Luzerner Kantonsspitals LUKS ist von der Krebsliga Schweiz (KLS) und von der Schweizer Gesellschaft für Senelogie (SGS) gestern Abend mit dem Qualitätslabel für Brustzentren ausgezeichnet worden.

 

Jährlich erkranken 5 500 Frauen in der Schweiz an Brustkrebs, der häufigsten Krebsart bei Frauen. Die Behandlung von Patientinnen mit Brustkrebs setzt ein spezialisiertes Wissen voraus. Dass das Brustzentrum Luzern hervorragende Arbeit zum Wohle der Patienten leistet, das hat jetzt die Zertifizierung der Krebsliga Schweiz und der schweizerischen Gesellschaft für Senologie bestätigt.



Kürzere Operationszeiten dank neuer OP-Säle

03.02.2014 Neue Luzerner Zeitung

FRAUENKLINIK ⋅ In der neuen Frauenklink des Luzerner Kantonsspitals LUKS sind Ende Januar zwei der modernsten Operationssäle der Zentralschweiz eröffnet worden. Durch diese neuen Säle verkürzen sich für die Patientinnen die Operationszeiten.

 

Mit den beiden Operationssälen wird die Operationszeit dank einer einfacheren, ergonomischen Handhabung des Instrumentariums kürzer. «Die Arbeitsabläufe werden beschleunigt und somit die Qualität für unsere Patientinnen weiter verbessert», sagt Prof. Dr. med. Andreas Günthert, Leiter Neue Frauenklinik Luzern. «Hochkomplexe onkologische Eingriffe können so durchgeführt werden.»

 

Abläufe werden stark optimiert

Schon seit Jahren wird in der Neuen Frauenklink des LUKS, wenn immer möglich, minimal-invasiv - also mit kleinstmöglichem Schnitt - operiert. Durch die integrierte Technik der neu eingerichteten Operationssäle können die operierenden Ärzte alle wesentlichen für die Operation notwendigen Geräte direkt am OP-Tisch steuern. Dadurch würden viele Abläufe stark optimiert, wie das LUKS am Montag mitteilt. Über einen Touchscreen werden die Geräte im sterilen Bereich zentral gesteuert, ebenso das Raumlicht sowie die Operations-Leuchten. Zusätzlich wird dank einer Endoskopie-Kamera das Bild so klar, dass virtuell eine dreidimensionale Darstellung der Organe entsteht.



2013


Spitalregion St. Gallen vernetzt

Netzwoche 12.07.2013

 Die Cybermedical Community von Cyberfish soll künftig auch Ärzte und Spitäler im Kanton St. Gallen vernetzen. Derzeit sind über 150 Spitäler und 3000 Ärzte Teil der Gemeinschaft. Die Spitalregionen des Kantons St. Gallen verstärken die Bemühungen zur Vernetzung der IT-Anwender über eine Online-Gemeinschaft. International sind bereits über 3000 Ärzte und 150 Spitäler teil der Cybermedical Community. In Zukunft sollen bis zu 1000 Ärzte der öffentlichen Spitäler des Kantons St. Gallen per Videokonferenz vernetzt werden. In St. Gallen werden unter anderem die Fachbereiche Pathologie, Kardiologie und Onkologie in die Cybermedical Community eingebunden. Basis ist eine IT-Lösung von Cyberfish. Wie das Unternehmen mitteilt, ermöglicht sie einen sicheren und schnellen Austausch hoch-auflösender Bilder von Arzt zu Arzt. Medizinische Fachleute können sich so auf einer Plattform anhand von Live-Bildern austauschen. Während Operationen könnten Ärzte so beispielsweise Zweitmeinungen einholen. Ausserdem diene die Cybermedical Community der Fortbildung. Die IT-Lösung ist auch mobil über iPads oder Android-Geräte jederzeit abrufbar.



20min Online Hier assistiert der iChirurg

11.7.2013 20min

 

Raffaela Moresi - Ein Novum für die Schweiz: Tauchen bei einer Operation Probleme auf, können die Chirurgen im Spital Männedorf neu via iPad externe Spezialisten zuschalten.

Das mögliche Szenario: Ein Chirurg operiert seinen Patienten an der Gallenblase, als er Gewebe entdeckt, das auffällig verfärbt ist. Will der Arzt nun die Zweitmeinung eines Kollegen einholen, kann er dies im Spital Männedorf ZH künftig direkt aus dem OP tun. Die vier neuen Hightech-Operationssäle, die das Spital am 5. August in Betrieb nimmt, sind so konfiguriert, dass via iPad jederzeit weitere Ärzte einbezogen werden können.«Das ist ein Quantensprung», erklärte Jörg Wydler, Chefarzt der Chirurgie, am Donnerstag bei der Präsentation der Räume. «Dass wir mitten in der Operation Expertise von aussen einholen können, ist in der Schweiz einzigartig - das kann Leben retten.» Andere Spitäler würden zwar bereits iPad-Konferenzen abhalten, etwa zu Schulungszwecken, «aber nicht direkt aus dem Operationssaal», so Wydler. Das Ganze funktioniere über eine gesicherte Verbindung, die nur von Fachpersonal benutzt werden könne.

Direkt zum Online Video

«Entspannteres Operieren»Die sogenannt cockpitgesteuerten Räume sind noch mit weiteren technischen Raffinessen ausgestattet. Per Touchscreen-Monitor kann der Arzt alle Geräte eigenhändig bedienen. «Das erleichtert einiges», sagte Wydler. «Wollten wir bisher zum Beispiel beim Operieren das Licht löschen, mussten wir jemanden darum bitten - nun können wir selber reagieren.» Die Operation werde dadurch entspannter und geschehe «in einem Fluss». Zum Einzelkämpfer werde der Chirurg trotz der «Cockpit-OPs» nicht, sagte Sven Staender, Chefarzt Anästhesie. «Ohne die Teams, die darin funktionieren, nützt auch der tollste Airbus nichts.»Der Neubau im Spital Männedorf kostete insgesamt 70 Millionen Franken. Wie viel davon genau in die OP-Säle flossen, konnte die Spitalleitung nicht sagen. Nur so viel: Wollte man sich einen solch topmodernen Operationsraum in die Garage einbauen, müsste man dafür gegen fünf Millionen Franken aufwerfen. Technikfans können die Hightech-Säle am Samstag 27. Juli besichtigen.



Chirurgische Präzision im OP mit 1800 MHz von Sennheiser

11.06.2013 Sennheiser

Die Chirurgie des kleinen Beckens, die osteosynthetische Frakturversorgung oder die laparoskopische Adipositaschirurgie sind typische Themen der Sectio chirurgica (www.sectio-chirurgica.de), die in der Klinischen Anatomie des Anatomischen Instituts der Universität Tübingen ausgerichtet wird. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe demonstrieren renommierte Chirurgen charakteristische Eingriffe ihrer Fachdisziplinen am anatomischen Präparat. Nicht nur Anwesende können der anspruchsvollen ärztlichen Kunstfertigkeit beiwohnen: Via Live-Stream werden die Operationen in mehrere Tübinger Hörsäle sowie ins Internet übertragen – acht Kameras liefern gestochen scharfe Bilder aus unterschiedlichen Perspektiven. Für exzellenten Sound sorgen evolution wireless ew 100 G3-1G8-Systeme von Sennheiser.



Rete Ticino

Ordiene dei medici del cantone ticino 03.03.2013

Tumorboards im italienischen Teil der Schweiz 



Telemed. Frauenhofer Inst.

Deutsches Telemedizin Portal 20.3.2013

Ziel des Projektes ist die Durchführung von interdisziplinären Tumorboards via Videokonferenz mit interaktiver Content Darstellung. Dabei werden den Teilnehmern aus verschiedenen medizinischen Disziplinen einerseits Gewebe-Schnittbilder direkt ab dem Mikroskop dargestellt und mit diesen diskutiert; andererseits werden dabei z.B. auch Bilder der beteiligten Radiologie, der Gegenseite dargestellt und diskutiert.  Erreichte Patientenanzahlen: 150'000.



Das KSA setzt auf HINT AG und Cybermedical Community

01.05.2013 Clinicum 02/2013

Immer häufiger geht es bei komplexen Fällen und Interpretationen lebenswichtiger Details um Geschwindigkeit und hoch aufgelöste erstklassige Daten, damit Mediziner an unterschiedlichen Orten einen Sachverhalt miteinander diskutieren können oder eine Expertenmeinung möglich wird.

 

Videokonferenzsysteme sind das Mittel der Wahl, nur waren sie bisher häufig mit hohem Infrastruktureinsatz verbunden oder litten unter ungenügender Bildqualität. Neue Lösungen sind ein Ausweg aus der Sackgasse.



Cybermedical expandiert nach Nigeria

26.03.2013

Die Cybermedical Community, das erste internationale, interdisziplinäre medizinische Fachnetzwerk für Spezialisten, Spitäler, Ärzte und medizinische Institutionen expandiert nun auch auf dem afrikanischen Kontinent. Die Vision Telecommunications Technologies Ltd., mit Sitz in Lagos wird neu die Vermarktung und Vor-Ort Betreuung aller medizinischen Anwender in Nigeria übernehmen. Dadurch unterstützt die Cyberfish AG, als Betreiberin der Cybermedical Community nicht nur die medizinischen Services vor Ort, sondern ermöglicht so auch seinen bisherigen Anwendern den Zugang zu diesen neuen Märkten.



2012


AmbulancePad by Zoll & Cybermedical

21.07.2012

Pilotprojekt mit der Firma Zoll für den Einsatz eines Mobilen Geräte für die sichere Übertragung der Vitaldaten eines Patienten in die Notfallstation oder zum Diensthabenden Arzt



Tumoarboard zwischen Kantonsspital Luzern & Liestal 

04.04.2012

Live Tumorboard Demonstation im Unispital Basel zwischen dem Kantonsspital Luzern Herrn Prof. Diebold und dem Kantonsspital Liestal Herrn Prof. Cathomas



Limmi-Ärzte vernetzen sich virtuell

Limmattaler Zeitung 04.12.2012

Nebst dem Triemli ist das «Limmi» das erste Spital im Kanton, in dem Therapiekonzepte für Krebspatienten mit Spezialisten über Internetkonferenzen diskutiert werden können. Die dezentrale Zusammenarbeit steigert die Qualität und spart Zeit.

 

Mehr Infos



Vidyo Interview about Cybermedical-Community 

12.03.2012

Interview about Cyberfish and Cybermedical-Community in Swiss. Vidyo use this Story for showing other customer the strategic Partnership we have together.



eHealthforum Freiburg

Telemedizin im Basler OP 10.2.2012

Vorstellung von Cybermedical im Basler OP am eHealthforum Freiburg durch Dr. Urs Genewein. Ziel dieses Projektes war es, den Teilnehmern aufzuzeigen, was eine internationale, standardisierte Community ausmacht und welche Vorteile diese für die Ärzte bringt.



Die Cybermedical-Community stellt die medizinische Videokonferenz-Plattform bereit für den Gewinner des ersten Preises am Int. Kongress für Patientensicherheit 

06.12.2011

Luzerner Kantonsspital gewinnt ersten Preis mit der Telemedizinischen Plattform von Cyberfish

Das Pathologische Institut des Luzerner Kantonsspitals wurde am Internationalen Kongress fürPatientensicherheit 2011 von der Stiftung für Patientensicherheit mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Ein wesentliches Element des eingereichten Projektes ist die Cybermedical-Community der Firma Cyberfish, welche die telemedizinische Plattform bereitstellt. Die Cybermedical-Community steht Ärztinnen und Ärzten unterschiedlicher Fachgebiete zur Verfügung und wurde speziell für die Bedürfnisse der Humanmedizin entwickelt.

Download
ptext_de_beitrag_presse_pdf.pdf
Adobe Acrobat Document 201.0 KB